Für wen ist EMS Training geeignet?

Wir erklären wir, warum sich EMS Training und unser Trainingskonzept für jeden geeignet ist, welche Ziele mit EMS Training realistisch sind und wann die ersten Veränderungen eintreten. Außerdem erklären wir, was es zu beachten gibt.

Für (fast) jede:n geeignet

Grundsätzlich ist das EMS Training für jede Person geeignet. Allerdings sollten sogenannte Kontraindikationen beachtet werden. Diese klären wir zuvor in einem ausführlichen Gespräch ab, um so im Anschluss ein sicheres aber gleichzeitig effektives Training durchführen zu können.

Dies hängt primär mit zwei Dingen zusammen:

EMS Gerät

Die einzelnen Elektroden im EMS Anzug lassen sich individuell einstellen. Konkret bedeutet das, dass die unterschiedlichen Muskelgruppen, auf denen diese Elektroden anliegen, gezielt angesteuert werden können. Je nach Leistungsniveau, Trainingsziel und Empfinden kann so über das EMS Gerät ein, auf jede Person, individuell zugeschnittenes Training erstellt werden

Personal Training

Das Training in unseren Studios findet ausschließlich mit einem Personal Trainer statt. Mit Hilfe des Trainers wird nicht nur das EMS Gerät passend eingestellt, sondern auch ein individueller und abwechslungsreicher Trainingsplan erarbeitet. Die Personal Trainer:innen wählen auf Basis des Leistungsniveaus, der Tagesform und des Trainingsziel entsprechende Übungen und legen ein besonderes Augenmerk auf die korrekte Ausführung.

Welche Ziele lassen sich mit EMS Training erreichen?

Zu den häufigsten Trainingszielen unserer Mitglieder zählen:

Wann treten die ersten Trainingseffekte auf?

Die Ergebnisse einer Umfrage (EMS Endkundenbefragung von 2017) mit mehr als 1300 Endkunden aus Deutschland und Österreich zeigt, dass die genannten Trainingsziele realistisch und erreichbar sind.

Eine präzisere Antwort für jede einzelne Person lässt sich leider nicht pauschal treffen, da das Eintreten der ersten Veränderungen auch von verschiedenen Faktoren abhängt, wie z.B. dem Alter, Geschlecht, gewünschten Trainingsziel etc.

Die genannte Umfrage mit 1300 Trainierenden zeigt aber, dass sich die Trainingserfolge bereits nach kurzer Zeit einstellen:

70% schon nach weniger als drei Monaten ein. Bei knapp 28% bereits im ersten Monat.

Was gibt es zu beachten?

Es sollten sogenannte Kontraindikationen beachtet werden. Diese klären wir zuvor in einem ausführlichen Gespräch vor dem Probetraining ab, um so im Anschluss ein sicheres aber gleichzeitig effektives Training durchführen zu können.

Welche Kontraindikationen gibt es?

Man unterscheidet zwischen absoluten und relativen Kontraindikationen. Das bedeutet, dass bei einigen der aufgeführten Krankheitsbilder nach ärztlicher Absprache das EMS Training eventuell doch erlaubt ist. 

Falls Du an einem der folgenden Krankheitsbilder leidest oder Dir nicht sicher bist, solltest Du uns auf jeden Fall ansprechen bzw. Deinen Arzt oder Ärztin kontaktieren:

  • Elektrische Implantate, z.B. Herzschrittmacher
  • Akute Erkrankungen, bakterielle Infektionen oder entzündliche
    Prozesse
  • Kürzlich vorgenommene
    Operationen (<2 Monate)
  • Durchblutungsstörungen, Thrombosen, starke Blutungsneigungen
    (Hämophilie)
  • Bauchwand- oder Leistenhernie
  • Stents oder Bypässe
  • Diabetes
  • Tumor- oder Krebserkrankungen
  • Neuronale Erkrankungen, Epilepsien
  • Erkrankungen der inneren Organe (insbes. Nieren)
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Auch eine Schwangerschaft ist eine absolute Kontraindikation.

Ab einem Alter von 35 Jahren wird generell ein ärztlicher Gesundheits-Check-up empfohlen – unabhängig von Trainingsform.